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Max von Elverfeldt & Cem Özdemir
Hendrik Wüst & Max von Elverfeldt
Unser Vorsitzender mit DBV-Präsident Joachim Rukwied
Carsten Linnemann & Max von Elverfeldt
MdB Gero Hocker (FDP) & Leo von Stockhausen
Das FABLF-Team mit MIT-Vorsitzende Gitta Connemann
Unser Vorsitzender mit CDU-Parteivorsitzender Friedrich Merz
Dr. Oliver Vogt (CDU), Max von Elverfeldt Hermann Färber (CDU) & Dieter Stier (CDU)
Das FABLF-Team mit Albert Stegemann (CDU)

Auf der Grünen Woche nutzten Max von Elverfeldt und Leo von Stockhausen zahlreiche Gelegenheiten und Anlässe, sowohl mit der Politik als auch mit anderen Verbänden ins Gespräch zu kommen. Tenor in allen Gesprächen: Wir brauchen mehr Freiheit in der Bewirtschaftung und weniger Bürokratie, um den Herausforderungen in der Land- und Forstwirtschaft zu begegnen. Bereits der Empfang der AGDW 2024 zum Auftakt stand unter dem Motto: Wir benötigen kein neues Bundeswaldgesetz! Trotzdem gab es Gelegenheit zum offenen Austausch.

 

Beim Neujahrsempfang des Deutschen Bauernverbandes bekundet Max von Elverfeldt dem DBV-Präsidenten Joachim Rukwied weiterhin Unterstützung. Wir stehen Seite an Seite gegen die Streichung der Steuererleichterung beim Agrardiesel. Mit Lippenbekenntnissen kommt man nicht weiter! Gute Gespräche führte Elverfeldt an diesem Tag auch mit Carsten Linnemann MdB (CDU) und DBV-Ehrenpräsident Gerd Sonnleitner.

 

Am Montag darauf traf sich unser Geschäftsführer mit Gero Hocker MdB (FDP) im Rahmen der FDP-Podiumsdiskussion „Mit Tradition zur Innovation - durch Land- und Forstwirtschaft die Zukunft gestalten“. Zwischen den beiden herrscht Einigkeit: Wir brauchen mehr Freiheit in der Bewirtschaftung und weniger Bürokratie, um den Herausforderungen in der Land- und Forstwirtschaft zu begegnen. Unser Vorsitzender sprach Anfang der Woche mit der MIT-Vorsitzenden Gitta Connemann auf der CDU/MIT-Wirtschaftskonferenz „Deutschland kann es besser - Grundsätzlich Mittelstand.“ Dabei betonte er: „Der Mittelstand ist das Rückgrat der ländlichen Räume. Statt immer stärkerer Einschränkungen und Verbotsvorschriften, wie sie bspw. im Entwurf des Bundeswaldgesetzes zu finden sind, brauchen wir Vertrauen in die mittelständische Land- und Forstwirtschaft, die seit Generationen für Nachhaltigkeit in ihren Betrieben sorgt.“

 

Am Mittwoch traf Max von Elverfeldt den CDU-Parteivorsitzenden Friedrich Merz. Auch hier bezog er klare Position gegen den aktuellen Entwurf des neuen Bundeswaldgesetzes. Beide waren sich einig: die Waldbesitzer müssen befähigt werden, den Waldumbau zu betreiben und von ihren Wäldern zu leben. Das Gegenteil wird der auf dem Tisch liegende Gesetzentwurf bewirken.

 

 

Auch in den zahlreichen Gesprächen mit weiteren Bundestagsabgeordneten war der Entwurf zentrales Thema. Klarer Tenor: niemand braucht ein neues Gesetz, am wenigsten der Wald selbst! Von der Union trafen wir Dr. Oliver Vogt, Hermann Färber, Dieter Stier, Albert Stegemann & Josef Rief. Von der SPD-Bundestagsfraktion sprachen wir mit Dr. Franziska Kersten, Esther Dilcher & Dirk Wiese.