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Familienbetriebe Land und Forst auf der Grünen Woche 2020

Wir waren während der Grünen Woche auf zahlreichen Veranstaltungen, haben Debatten begleitet, Gespräche geführt und interessante Menschen getroffen. Hier finden Sie unsere Grüne Woche 2020 in Bildern.


 

 

 

Gemeinsame Sitzung der AGDW und der Familienbetriebe Land und Forst: Unser Vorsitzender Max v. Elverfeldt freut sich über den engen Schulterschluss der beiden Verbände beim Thema Wald. Auch 2020 werden wir uns gemeinsam für die Honorierung der Ökosystemleistungen einsetzen.
Wir grüßen vom alljährlichen Waldempfang der Die Waldeigentümer zum Auftakt der Grünen Woche.
Beim traditionellen Waldempfang der AGDW - Die Waldeigentümer haben die Vertreter unserer Jugendorganisation NextGen gemeinsam mit unserem Vorsitzenden Max v. Elverfeldt Bundesministerin Julia Klöckner getroffen.
„Wir müssen raus aus den Pauschalitäten. Städter sind keine Spinner und Landbewohner sind keine Umweltverschmutzer!“, rief Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf der Grünen Woche zum Auftakt des Nationalen Dialogforums Landwirtschaft. Ab März wird das Bundeslandwirtschaftsministerium bundesweit in zahlreichen Veranstaltungen die unterschiedlichen Positionen zur Landwirtschaft an einen Tisch bringen und nach Kompromissen suchen. Die Familienbetriebe Land und Forst sind dabei. Wir sagen: Es ist Aufgabe der Bundeslandwirtschaftsministerin, eine weitere Spaltung in Stadt und Land zu verhindern. Die Land- und Forstwirtschaft gehört in die Mitte der Gesellschaft, nicht an den Rand.
Beim Bio-Empfang auf der Grünen Woche. Motto: „Essen ist politisch“. Felix zu Löwenstein forderte, eine enkeltaugliche Landwirtschaft anzustreben. EU-Kommissar Wojciechowski erklärt, dass ökologische Landwirtschaft einen ökologischen Markt brauche. Und: „My dream is that all European farming is organic.“ Bundesministerin Klöckner sagte: „Mehr Geld für Agrarpolitik gibt es nur, wenn von der Landwirtschaft auch mehr verlangt wird. Mehr Geld für das Gleiche wird es nicht geben.
Unser Vorsitzender Max von Elverfeldt war zusammen mit Hans-Georg von der Marwitz zu Gast beim Stand der Forstwirtschaft in Deutschland auf der #IGW2020. Thema war die Honorierung der Ökoysystemleistungen von Wald in unserer Gesellschaft stärker anzuerkennen. Anreizmechanismen können hier viel mehr erreichen, als über Verbote und Ordnungsrecht.
Walddialog mit Julia Klöckner: „Die Zeit arbeitet den Klimawandel gegen uns. Daher jetzt Wald zum Klimawandel nutzen.“ Hans von der Marwitz von Die Waldeigentümer schlägt vor: „CO2-Bepreisung nutzen, um Klimasenke des Waldes zu stärken und zu honorieren.“
Die Bloggerin Fee Browers fordert, die Kommunikation nicht denjenigen zu überlassen, die die Nicht-Nutzung des Waldes propagieren. Eva Müller vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erklärt: Unsere Vision sind Mischwälder, die produktiv und klimareselient sind. Pierre Ibisch (Hochschule Eberswalde) fordert eine bessere Nutzung der Wissenschaft in ihrer Breite.
Max v. Elverfeldt hat neben Christian Lindner (FDP) und Karlheinz Busen (FDP) auf dem Erlebnisbauernhof auf dem Podium der FDP über die Land- und Forstwirtschaft als Chance für den Klimaschutz gesprochen.
Alle sind sich auf dem Podium der FDP-Veranstaltung einig: Die Ökosystemleistung CO2-Speicherung des nachhaltig bewirtschafteten Waldes muss honoriert werden. Prof. Möhring von der Uni Göttingen hat dazu erste Gedanken für ein entsprechendes Modell mit den Anwesenden geteilt.
Günther Graf von der Schulenburg hat in der Niedersachsen Lounge Dr. Gero Hocker (FDP) getroffen, der dort sein aktuelles Buch "Vom Buhmann zum Problemlöser: Gebt Bauern endlich wieder eine Zukunft" vorgestellt hat.